© 2019 Günter Huber 

Prinzipiell können alle Erkrankungen der orthopädischen Medizin mit Osteopathie behandelt werden, sowohl begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie sowie auch als alleinige Maßnahme. Auch die Bereiche der Kinderheilkunde, innerer Medizin und Rehabilitation sind klassische Tätigkeitsfelder der osteopathischen Behandlung.
Ob eine osteopathische Therapie für Ihre Erkrankung zu empfehlen ist, können Sie in der hier aufgeführten Liste entnehmen.

Bewegungsapparat

Muskelverspannungen, Ischialgie, Schulterschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Hüftschmerzen, Beckenschiefstand, funktionelle Beinlängendifferenz, Halswirbelsäulen Syndrom, CMD (kraniomandibuläre Dysfunktion), Schleudertrauma, Fußverletzungen, Knieschmerzen, HWS/LWS/BWS Syndrom, Tennisellenbogen, Fersensporn

Hals-Nasen-Ohren-Bereich

Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen und Migräne, chronische Sinusitis, Mittelohrentzündung, Kiefergelenk Beschwerden, Bruxismus

Innere Medizin

Verdauungsbeschwerden wie Diarrhö (Durchfall) oder Obstipation (Verstopfungen), Magenerkrankungen, Sodbrennen, Völlegefühl, Krämpfe, Herzbeschwerden (nach ärztlicher Abklärung).

Urologie

Nierenerkrankungen, Blasenentzündungen, Störung der Blasenentleerung und Prostatavergrößerung

Gynäkologie

Dysmenorrhö, Amenorrhö, Klimakterium, Unfruchtbarkeit, postoperative Verwachsung und Vernarbung, Schwangerschaft

Kinderheilkunde

Kopf- oder Gesichtsverformungen, Schiefhals, Wirbelsäulenverkrümmung, Dysplasie der Hüftpfanne, Schreikinder, Probleme der Verdauung, 3 Monats Koliken, Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität (ADS), Beckenschiefstand, Wirbelblockaden, Geburtstrauma, KiSS Syndrom

Die aufgeführten Indikationen sind kein Heilversprechen, dass bei dieser Erkrankung das eingesetzte Naturheilverfahren auch tatsächlich wirkt. Es listet auch Erkrankungen auf, bei denen die naturheilkundliche Therapie begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie angewendet werden kann sowie Erkrankungen, welche zunächst von einem Hausarzt abgeklärt werden müssen. Es wird darauf hingewiesen, dass die eingesetzten naturheilkundlichen Therapien nicht den Ansprüchen einer wissenschaftlich nachweisbaren Wirksamkeit entsprechen.