© 2019 Günter Huber 

Bei einer Allergie reagiert der Organismus auf bestimmte körperfremde Stoffe.
Solche Stoffe werden als Allergene bezeichnet. Die Folgen sind sehr starke Reaktionen durch die Produktion hochwirksamer Botenstoffe, wie z.B. Histamine. Es handelt sich dabei meist um organische Substanzen, wie z.B. Pollen, Tierhaare und Nahrungsmittel. Aber auch viele chemische Substanzen wie Formaldehyd, synthetische Arzneimittel und Metalle kommen als Allergene in Betracht. Chemische Medikamente verursachen häufig unerwünschte Nebenwirkungen und verhelfen oft nicht zu dem gewünschten Erfolg.
Allergien gehen mit einer Überlastung des Stoffwechsels einher. Ursächlich wirkungsvoll therapiert wird bereits im Dezember / Januar. Dabei werden über mehrere Monate Kräuterrezepturen in Form von Tees oder Presslingen verabreicht. Entscheidend ist, das körpereigene Milieu in eine Lage zu versetzen, dass es auf seine Umwelt adäquat reagieren kann.

 
Behandlung der akuten Pollenallergie mit augmentierter Akupunktur

Zur akuten Behandlung allergischer Reaktionen des Respirationstraktes (Augenbrennen, häufiges Niesen und erschwertes Atmen) gibt es die Möglichkeit der augmentierten Akupunktur. Das Verfahren wird bei Beginn oder bei bereits bestehenden Symptomen eingesetzt. Für die Behandlung werden am Rücken zwei Punkte mit einem speziellen Hautwiderstandsmesser bestimmt. Auf diese Punkte wird mittels eines Elektroakupunkturgerätes auf Akupunkturnadeln eine kurze, definierte elektrische Frequenz gegeben.  Es sollten vor der Behandlung bereits die typischen Allergiesymptome auftreten. Das von dem ehemals in Konstanz ansässigem Anästhesisten Covic entwickelte Verfahren wurde an der Freiburger Uniklinik von Prof. Neumann an 3000 Pollenallergikern mit gutem Resultat getestet.
Das Verfahren wird genau nach dieser Methode durchgeführt.